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28.06.2010
Software

Wind River Test Management Version 3.3 kommt auf den Markt

In 77 Prozent der Software-Entwicklungsprojekte werden mehr als 20 Prozent des gesamten Budgets nur für Tests benötigt. Das zeigt eine aktuelle Wind River-Studie1 unter rund 900 Software-Spezialisten aus Unternehmen verschiedenster Branchen und Regionen.

Aber trotz der hohen Kosten für die Tests nutzen dabei mehr als 80 Prozent der Befragten noch manuelle Testmethoden. Die neue Version 3.3 von Wind River Test Management, einer Lösung für automatische und kontrollierte Durchführung von Software-Tests für die Embedded Device-Entwicklung, schafft Abhilfe: Sie gibt Entwicklern einen Einblick in die realen Prozesse während der Tests und ermöglicht es Entwickern, die mit dynamischen Analyse-Techniken während der Laufzeit der Geräte gesammelten Informationen sofort zu verarbeiten und Fehler zu beheben. Entwicklungsprojekte lassen sich schneller abschließen und Budgets bleiben im Rahmen, während die Qualität der Software trotz steigender Komplexität konstant hoch bleibt.

Mit Wind River Test Management können Entwickler-Teams komplexe Tests durchführen und während der Laufzeit der Tests dynamisch Informationen der Produktionssoftware sammeln, ohne dass dafür spezielle Software Builds nötig wären. Dieser Ansatz ermöglicht neue „White Box“-Testverfahren, die die tatsächliche Performance der Devices zeigen und Entwicklern die Effektivität ihrer Tests zeigen. Fehler und Performance-Bremsen werden schnell und automatisch identifiziert, so dass die Entwickler sich auf die wirklich kritischen Bereiche der Software konzentrieren können. Wind River Test Management unterstützt zudem neue iterative oder agile Testmethoden, die anders als traditionelle Verfahren erst am Ende der Entwicklung durchgeführt werden. Dazu zählen zum Beispiel wiederholte Tests von Zwischenversionen. Wind River Test Management registriert Änderungen und informiert die Entwickler automatisch und exakt darüber, welche Software neu ist und welche Tests zur Verifikation durchgeführt werden müssen.

Die neue Version 3.3 von Wind River Test Management umfasst eine Reihe wichtiger Erweiterungen: Die Run Time Coverage lässt sich jetzt um das 10-fache skalieren, damit Entwickler auch sehr große Applikationen zuverlässig überwachen können. Neue Funktionen der Softwareplattform können Code-Vermischung nachverfolgen und bei Änderungen automatisch Tests fahren. Das unterstützt iterative und agile Verfahren. Neu ist auch ein hybrider Test-Typus, der manuelle Eingaben und Scripts kombiniert. Die Migration zu vollautomatischen Tests wird dadurch einfacher. Unabhängigere, Daten-getriebene, modulare und wartbare Tests ermöglicht ein Komponenten-basiertes Test-Modell, das Dateianhänge einbezieht. Und schließlich hat Wind River die Unterstützung für Multicore-Devices verbessert. Entwickler-Teams können jetzt auch komplexe parallele Tests mehrerer Geräte durchführen.

Wind River Test Management 3.3 ist ab sofort weltweit verfügbar.

www.windriver.com

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